Hund am Rad beim Sonntagsausflug

Der gestrige Sonntagsausflug war sowohl für den Hund als auch für die Herrchen eine schöne und aber auch teilweise anstrengende (Tor-)Tour.

Frauchen hatte am Samstag schon ein wenig das Führen des Hundes am Rad geübt, so dass dem Hund das Procedere schon ein wenig bekannt war. Gespannt war man darauf, wie der Hund auf andere Artgenossen, diverse neue Umwelteindrücke und natürlich auch wieder auf Kaninchen (Jagdtrieb) reagieren würde. Dadurch das Herrchen bei diesem Ausflug seine Laufeinheit absolvierte, war also für brenzlige Situationen ein Backup geschaffen. Die Leine konnte also schnell übergeben werden.

Durch das sonnige und frühlingshafte Wetter bedingt, waren die Wege natürlich entsprechend mit zahlreichen Radfahrern und einigen Spaziergängern nebst Hund gefüllt. Zu Beginn gab es eigentlich nur kurze, durch den Hund verursachte Stopps. Diese wurden durch das normale Geschäft verrichten erzeugt. Bedingt durch die Geschwindigkeit wurden die Stopps im Verlauf immer seltener. Die auf den Wegen umherfahrenden Radfahrer wurden vom Hund vollständig ignoriert. Der hatte wohl nur noch auf Überlebensmodus geschaltet und war auf das Ankommen fixiert. Begegnungen mit anderen angeleinten Hunden führten aber doch noch für das eine oder andere Gezerre an der Leine, hier übernahm vorab der Läufer. Aufgrund der höheren Geschwindigkeit, war man aber schnell an den Hundehaltern nebst deren Hunden vorbei. Daheim angekommen, gab es nach der Erfrischung mit Wasser am Napf dann nur noch das Bestreben möglichst schnell in die waagerechte Position zum Schlafen zu kommen.

Der spätere Aufenthalt im Garten war dann auch nur durch wenige Spieleinheiten mit den Artgenossen geprägt. Henry zog es eher vor im Schatten zu verweilen. Auf die Abendrunde hätte er sicher auch gern verzichtet, denn das Aufstehen fiel doch recht schwer.

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